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Vortragsreihe "Baugeschichtliche Epochen"
Baugeschichte und Design
Das alte Ägypten
Papyrus, Pyramiden, Pharaonen -von den Hochkulturen bis heute
4
Vorträge im Forum der VHS Aachen, jeweils Dienstags:
14. Februar; 13. März; 17. April und 8. Mai 2012 -jeweils
10.30 Uhr - 12.00 Uhr
nächster Vortrag: 8. Mai 2012 "Zur Geschichte der Entdecker"

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Nicht nur bei den Urlaubs- und
Studienreisen nach Ägypten stellt man fest, das Bauweisen und Baudetails
aus der Zeit der ägyptischen Hochkultur immer mal wieder verwendet
werden.
Obelisken zieren öffentliche Plätze und Friedhöfe. Pyramiden lassen sich
auf Hochhausdächern oder über unterirdischen Museumsräumen finden.
Die 4 Themen der einzelnen Vorträge sind
in sich abgeschlossen.
Wenn Sie sich vorab zu allen vier Veranstaltungen anmelden, beträgt die
Teilnahmegebühr nur 12 €.

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4. Zur Geschichte der Entdecker
am Dienstag, 8. Mai 2012; 10.30 Uhr -
12.00 Uhr
Heute
sind viele Details über das Leben im Ägypten der Pharaonen, die in rund
30 Dynastien zusammengefasst werden und einen Zeitraum um die 3000 Jahre
umfasst, unwiederbringlich verloren gegangen.
Dank ausdauernder Forschungsarbeiten
gelten heute die Hieroglyphen als entschlüsselt.
Seit napoleonischer Zeit sind immer
wieder Menschen zur Expeditionen an den Nil gereist.
Sie haben nicht nur Originalstücke nach Europa gebracht. Plötzlich wurde
es modern, nach Art der Ägypter zu bauen oder sich ähnlich zu kleiden.
Vieles wurde kopiert nach nachempfunden,
hauptsächlich an den Stellen, wo keine Originale vorhanden waren.
Kursnummer AG 10309
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1. Pyramiden und Grabdenkmäler
fand
am Dienstag, 14. Februar 2012 statt
Wie einzelne Berge imponieren die
mächtigen, aus unendlichen schweren Steinblöcken aufgeschichteten
Pyramiden bis heute zu den Betrachter.
Schon in der Antike zählten sie zu den Sieben Weltwundern.
Gebaut als Grabdenkmäler für die Pharaonen wie Cheops, Chefren oder
Mykerinos halten sie die Erinnerung an die Personen wach – auch wenn sie
schon bald nach ihrer Fertigstellung die Grabräuber anzogen.
Der Totenkult der Ägypter bedingte
ganz bestimmte Formen: von den Felsengräbern bis hin zu den Sarkophagen.
Kursnummer AG 10306
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2. Tempel und Paläste
fand am Dienstag, 13. März 2012
statt
Es ist interessant, wie Menschen in alter
Zeit gelebt und gewohnt haben.
Da die meisten Wohngebäude nur aus Schilf und an der Sonne getrockneten
Ziegel aus Nilschlamm gebaut worden sind, hat sich fast nichts davon
erhalten.
Anders sieht es bei den großen Palästen
der Herrscher aus. Ihre Überreste dienten nicht nur als Vorlagen für die
Bühnenbilder von "Aida" oder dem Hollywoodstreifen "Kleopatra".
Die Tempelanlagen der verschiedenen
Gottheiten haben die Größe von Stadtteilen.
Durch die mächtigen Pylone betritt man
die weiten Säulenhalle und gelangt in den Bereich, der einst nur für die
Priester und Opferhandlungen vorbehalten war.
Kursnummer AG 10307
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3. Obelisken und Denkmäler
fand am Dienstag, 17. April 2012
statt
Wie überdimensionale steinerne
Speerspitzen ragen die aus einem einzelnen Steinblock herausgehauenen
Obelisken in den Himmel.
Anhand der eingemeißelten
Namenskartuschen kann man heute noch die Auftraggeber erkennen.
Andere Denkmäler haben tierische oder
menschliche Formen. Die Statuen sind nach einem strengen Formenkanon
gearbeitet worden.
Individuelle Züge darzustellen war nicht
gewünscht, vielmehr vertreten sie den Verstorbenen im Tempel als
Opfernden.
Die wahrscheinlich um 2700 v. Chr.
entstandene Sphinx in Gizeh stellt ein Fabelwesen dar, das auf einem
Löwenkörper einen menschlichen Kopf trägt. Es sollte Tempel und
Grabanlagen vor Raub und Zerstörung schützen.
Kursnummer AG 10308
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duxitineris Dr. Ing.Holger A. Dux
Schumacherstraße 6; 52062 Aachen Tel: 0241/90 20 36
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