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Bücher und
Veröffentlichungen
von
duxitineris Dr. Ing.Holger A. Dux
Maxstraße 1; 52070 Aachen Tel: 0241/90 20 36
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Hier
unten finden Sie eine tabellarische Auflistung aller bisher erschienenen Titel.
Für genauere Informationen über Inhalt, Preis, Verlag und ISBN-Nummer,
gehen Sie bitte folgenden Weg ins Hauptmenü:
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und dann den gewünschten Titel an.
Weißt Du noch?
Beat im "Scotch Club"
Schmuggel
Schülerlotsen, Rauchbomben und lange
Haare
Geschichten und Anekdoten aus dem Aachen
der
1960er.
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Weißt Du noch?
Schlagerfestival im Edenpalast
Joséphine Baker in der Femina
Nyltesthemden, Petticoats und Rock
n`Roll
Geschichten und Anekdoten aus dem Aachen in Wirtschaftswunderzeiten
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Weißt Du noch?
Mit der "Bottertram" nach Vaals
Geschichten und Anekdoten aus dem Aachen der 50er Jahre |
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70 Jahre Sternwarte Aachen
Als 1935 nach
langen Streitigkeiten endlich die Sternwarte am Hangeweiher in Aachen
eröffnet werden konnte, freuten sich Geldgeber und Bürger über eine neue
Einrichtung der Volksbildung. Schüler, Studenten, Vereine: sie alle
haben sich seither von der Einmaligkeit des Aachener Sternenhimmel
begeistern lassen.
Zum ersten Mal wird nun in dieser 88 Seiten starken Broschüre all das
festgehalten, was man über die Sternwarte wissen sollte. Ein Team der
Volkshochschule hat sich nicht nur mit der Baugeschichte (Dr. Holger A.
Dux) beschäftigt, sondern auch die technischen Daten gesammelt.
Dargestellt wird aber auch, wie sehr sich das Bild der Sternwarte hin
zum "außerschulischen Lernort" gewandelt hat. Schon die Titel der
Veranstaltungen dokumentieren, daß die Arbeit des Sternwartenteam um
Jürgen Balk mit ihren Themen und Vorträgen am Puls der Zeit sind.
Schmökern Sie in der Broschüre und lassen Sie sich zu einer der
öffentlichen Sternwartenführungen inspirieren. Nähere Auskunft erteilt
die Volkshochschule Aachen (0241-4792-0) |
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Hier trinkt man
Köppelchen!
Vom Café „Einmal“,
dem Samstag-Badetag... und weiteren Ameröllchen aus dem alten Aachen.
Da werden Erinnerungen wach!
Ins Café „Einmal“ gingen die Aachener nur einmal. Da waren die Getränke
und der Kuchen zu teuer für den normalen Bürger. Trotzdem war das Café
ein beliebter Treffpunkt, offensichtlich für die etwas wohlhabenderen
Aachener.
Der Sonntagmorgen war für den Kirchgang reserviert, doch am Nachmittag
ging´s mit der Tram oder zu Fuß in den „Öcher Bösch“. |
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Auf dem Weg in die Zukunft
400 Jahre gelebte
Tradition
Diese Chronik beschreibt das Leben in der St. Sebastianus Junggesellen
Schützenbruderschaft 1604 in Königswinter. Zum ersten Mal seit der
Gründung der Vereinigung gibt es hier eine umfassende Zusammenstellung.
In Wort und Bild werden das historische Schützensilber und die Fahnen
vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der
letzten 100 Jahre. In Text und Bild werden sämtliche Königspaare, aber
auch die wichtigsten Veranstaltungen aufgeführt.
Im Selbstverlag der Bruderschaft. 1.2003
Bitte fragen Sie mich wegen des Bezugs
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Aachen - neu entdecken
verborgene
Kostbarkeiten - was man in Aachen nicht gleich auf den ersten Moment
entdeckt
Kennen Sie Aachen wirklich? Wussten Sie, dass hier geheimnisvolle Säulen
zu finden sind, merkwürdige Tierarten ein Eigenleben führen, fast einmal
eine große Wasserstraße gebaut worden wäre und es immer noch Neues über
Pferde und Printen zu erfahren gibt?
Schauen Sie sich zusammen mit Herrn Wuttke und Herrn von Taubenstein
Aachen genau an. Ihnen werden denk- und merkwürdige Orte, Gebäude,
Personen und historische Ereignisse begegnen, und Sie werden dabei
feststellen: In Aachen lässt sich vieles neu entdecken, Aachen ist
einzigartig.
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Aachen von A bis Z
Wissenswertes in
1500 Stichworten
Ein reichhaltiges Kompendium - alle wissenswerten Einzelheiten über
Aachen, seine Geschichte, Kunst und Kultur. Über 1500 präzise Artikel
von "Albert von Aachen" bis "Wilhelm Zurhelle" bieten die wichtigsten
Informationen. Ein ideales Nachschlagewerk, das sich zudem als kleiner
Stadtführer eignet, da es auch viele Straßennamen erklärt. Die
Strukturen der Stadt, ihre Institutionen und Bauwerke werden aus ihrer
Geschichte heraus erklärt und in vielen Verwandlungen bis in die
Gegenwart hinein verfolgt. In einer Vielzahl von Kurzbiografien treten
die für die Stadtgeschichte wichtigen Personen vor Augen. Daten,
Jahreszahlen, Geburts- und Todestage sind zuverlässig ermittelt worden.
Die akribische Arbeit von Holger A. Dux zeigt sich besonders auch in den
fast 50 Seiten umfassenden Übersichten des Anhangs.
Aachen von A bis Z, für jeden Aachen-Fan ein unentbehrlicher Begleiter,
ja sozusagen ein Muss!
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Hurra wir leben noch
Köln nach 1945
"Ich möch ze Foos noh Kölle jonn." Wie lässt sich das Gefühl der
Kölnerinnen und Kölner am besten beschreiben, das sie vielleicht hatten,
damals, als der Zweite Weltkrieg zu Ende war? Fast nichts war geblieben
außer den Bergen von Schutt und geplatzten Illusionen.
Und doch sind sie zurückgekommen, schneller, als es die Behörden
erwartet hatten. 40.000 Menschen hatten ausgeharrt in den Ruinen.
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Burtscheid
wie es früher war
Vergangenheit in Burtscheid - ein neuer Rundgang durch einen seit 1897
zu Aachen gehörenden Stadtteil. Die Bilder halten Momente aus einem
kleinen Teil der heute mehr als tausendjährigen Geschichte fest, zeigen
Menschen und Gebäude aus der Zeit um die Jahrhundertwende.
Sie sind eingeladen, sich in die Vergangenheit führen zu lassen, in die
Jahre zwischen 1870 und 1960. Betrachten Sie, wie man zu Kaisers Zeiten
nobel lebte; wie dann fast alles zerstört wurde.
Und doch regte sich schon bald zwischen all den Trümmern neues Leben.
Menschen krempelten die Ärmel hoch und schufen die Basis für all das,
was heute in Burtscheid Alltag und Zukunft ist
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Das war das 20. Jahrhundert in Aachen
Ein Jahrhundert Aachener Lokalgeschichte präsentiert diese Chronik auf
informative und unterhaltsame Weise.
Jedes Jahr von 1900 bis 1999 wird auf einer Seite übersichtlich in Text
und Bild vorgestellt.
Die Beiträge sind eine wertvolle Fundgrube zur Geschichte der Stadt
Aachen, in denen es neben historischen Fakten und Daten immer wieder
Interessantes, Überraschendes und Kurioses zu entdecken gibt. |
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Die Dürener Burgenrunde
Dirk Holtermann, Holger A. Dux
Radeln zwischen Rur und Eifel
Zwischen der ebenen Börde und Düren, Jülich und Linnich und dem Eifelrand
findet sich entlang der Rur ein
ideales und zugleich burgenreiches
Radlergebiet.
- 50 Burgen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten
- 120 km langen Rundkurs durch den Kreis Düren
- Familienfreundliche Fahrt auf meist ebenen Rad- und Feldwegen
Farbiger Routenplaner für jede Lenkertasche; 18 Detailkarten im Maßstab
1:50.000; Ausführliche Burgen- und
Streckenbeschreibungen; umfangreicher
Serviceteil.
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Aachen - ein verlorenes Stadtbild
Die Stadt in
historischen Fotografien
Viele große Fotosammlungen haben den Lauf der Zeit überstanden. Heute,
wo sich das Stadtbild nahezu täglich verändert, sind historische
Fotoaufnahmen zu wichtigen Dokumenten geworden.
Jeder, der sich mit der Geschichte einer Stadt beschäftigt, kann in
dieser "Fundgrube der Vergangenheit" eine Fülle von Informationen
entdecken. Sie führen zurück bis in die Kindheit unserer Groß- und
Urgroßeltern.
Dieser Band wendet sich nicht allein an alle geschichtsbewussten
Mitmenschen. Die opulenten Bilder präsentieren nicht nur Häuser und
Kirchen, sondern auch den Alltag. Sie zeigen Menschen bei ihrer Arbeit,
zeigen den müßigen Flaneur und erinnern ab die besonderen Feiertage mit
ihren ganz spezifischen Ritualen.
Entdecken Sie Altbekanntes neu und genießen Sie den Blick zurück in die
Vergangenheit. |
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Aachen aus der Luft
Wie es einmal war
Der Blick aus der Luft ist außergewöhnlich und kann nicht ohne weiteres
jeden Tag nachvollzogen werden. Die Recherchen und das Auffinden der
Original-Abzüge waren aufregend und spannend, ein Teil kam zum anderen
wie bei einem Puzzle.
In der Zusammenstellung offenbart sich dem Leser und Betrachter ein weit
gefächerter Überblick vom innerstädtischen Stadtkern über die Bereiche
der Eisenbahn, der Produktionsstätten, von Parks und Gutshöfen bis hin
zu den Vororten. |
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Die Aachener Burgenrunde
Dirk Holtermann, Holger A. Dux
Radeln zwischen
Wurm und Inde
Vor den Toren der Stadt Aachen, im nördlichen Kreis Aachen findet sich
zwischen Wurm und Inde ein ideales und zugleich burgenreiches
Radlergebiet.
- 40 Burgen und zahlreiche Sehenswürdigkeiten
- 80 km langen Rundkurs durchs ehemalige Aachener Steinkohlenrevier
- Familienfreundliche Fahrt auf meist ebenen Rad- und Feldwegen
Farbiger Routenplaner für jede Lenkertasche; 16 Detailkarten im Maßstab
1:50.000; Ausführliche Burgen- und Streckenbeschreibungen; umfangreicher
Serviceteil.
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Rundflug über das alte Köln
Köln von oben
Ein nicht alltägliches Anschauungsmaterial zu Stadtquartieren und
Straßenzügen. Beispiele aus den Bereichen der Altstadt, der Neustadt und
den weiteren Randgebieten.
Die Fotografien führen in eine längst
vergangene Zeit als
Köln noch nicht durch den Zweiten Weltkrieg zerstört worden - und doch läßt
sich deutlich erkennen, wie sehr alles den Veränderungen der Moderne
unterworfen war. |
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Aachen - Fotografien von gestern und
heute
Eine Gegenüberstellung
Dieses Buch ist als Einladung zu einem Rundgang durch den inneren
Bereich der Stadt Aachen gedacht. Jedem aktuellen Bild ist eine
historische Aufnahme aus den Jahren zwischen 1870 und 1940
gegenübergestellt, möglichst unter Berücksichtigung des gleichen
Blickwinkels. Im Vergleich fallen die großen Veränderungen auf.
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Geschichte(n) aus Stein und Stuck
Aachener Baugeschichte zwischen den beiden Weltkriegen
Allgemein glaubt man, daß es sich bei einem Baudenkmal um einen alten,
zugigen Kasten handelt. Ein Relikt aus grauer Vorzeit. Meistens sind es
die allgemein bekannten Denkmäler, Dome und Schlösser.
Um eine Stadt wie Aachen einmal mit anderen Augen zu betrachten, sollen
hier Gebäude vorgestellt werden, die im "Interbellum", also den Jahren
zwischen den beiden Weltkriegen, entstanden sind. Es ist keine weit
zurückliegende historische Epoche, aber vieles ist noch (oder schon
wieder) unbekannt. Zum einen baute man damals traditionalistisch und
versuchte, die heimischen Bauweisen und Baumaterialien neu zu
interpretieren. Demgegenüber stand das "Neue Bauen" und der
"Internationalismus": reduzierte Formen, kaum schmückende
Dekorations-Elemente und vor allem neue Baumaterialien wie Stahl, Beton
und Glas.
Das Buch ist als Anleitung zu einem Rundgang gedacht. Die einzelnen
Objekte, ganz gleich ob Kirche, öffentliches Gebäude, Privathaus oder
Mehrfamilienwohnhaus werden in ihrer Baugeschichte beschrieben und
teilweise im Bild vorgestellt. |
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Heinrich Nagelschmidt
Leben und Werk eines Kölner Privatbaumeisters
Die Dissertation wurde am Lehrgebiet Denkmalpflege der Fakultät für
Architektur an der RWTH Aachen erarbeitet. Frau Professor Dr.-Ing.
Ingeborg Schild betreute die Arbeit. Die Dissertation beschäftigt sich
mit dem Lebenswerk eines Architekten des 19. Jahrhunderts, der in Köln
und dem rheinischen Raum in der Hauptsache Kirchen gebaut hat. Darüber
hinaus war er bei den zahlreichen Restaurierungsmaßnahmen an den
bedeutenden romanischen Kirchen in Köln beteiligt.
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